Mea – Eine zweite Chance für eine sanfte Hündin
Mea kam Mitte September 2025 zu unserer Tierschützerin Daniela. In ihrem früheren Zuhause wurde sie mit Gewalt bestraft, als sie begann, die Hühner zu jagen.
Mea ist seit dem 19. Dezember bei ihrer Pflegestelle im Kanton Zürich und hat sich dort wunderbar entwickelt. Sie ist von Anfang an stubenrein gewesen – nur selten gab es kleine „Unfälle“. Zuhause ist sie entspannt, schläft viel und bellt nur selten. Sie versteht sich hervorragend mit anderen Hunden und geniesst ausgedehnte Spaziergänge. Ihre Pflegestelle hat bereits getestet, dass sie etwa 45 Minuten allein bleiben kann, wenn ein Zweithund an ihrer Seite ist. Mea kennt ebenfalls bereits das Autofahren und Restaurantbesuche.
Mea taut langsam auf, sucht immer wieder die Nähe ihrer Pflegefamilie und lässt sich zunehmend gerne streicheln. Man merkt jedoch, dass sie ihre Vergangenheit noch nicht ganz hinter sich gelassen hat. Sie benötigt weiterhin Zeit und Geduld, um zu verstehen, dass nicht alle Menschen ihr weh tun wollen.
Trotz ihrer traurigen Vergangenheit ist Mea eine freundliche und liebevolle Hündin geblieben, die viel Gutes in sich trägt. Sie braucht jedoch Zeit, um Vertrauen zu fassen und zeigt sich anfangs noch etwas schüchtern und zurückhaltend. Mit viel Geduld und Zuwendung öffnet sie sich nach und nach und zeigt ihre sanfte Seite.
Wer schenkt dieser sanften Seele ein liebevolles Zuhause?
Mea sucht ein Zuhause, in dem sie Vertrauen fassen und ihre Vergangenheit hinter sich lassen kann – ein Zuhause, das ihr Sicherheit und Geborgenheit bietet.
Ein souveräner Ersthund in der Familie würde Mea bestimmt helfen sich schneller einzuleben - ist aber kein Muss.
Merkmale
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